Antiziganismus auf die politische Agenda in Deutschland

Durch unseren Vorsitzenden, Marko D. Knudsen, ist es uns gelungen den Antiziganismus auf die politische Agenda in Deutschland zu bringen.

STELLUNGNAHME DER BUNDESTAGSFRAKTION BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
zu einer von der 39. Bundesdelegiertenkonferenz Halle/Saale zur weiteren Bearbeitung
an die Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN überwiesenen Vorlage
hier: Antrag V-11: Antiziganismus auf die politische Agenda
inkl. Änderungsantrag V-11-034
AntragstellerIn: Marko D. Knudsen, KV Hamburg-Nord
verantwortlich: Arbeitskreis 3
Datum: 09.06.2016

Der ursprüngliche Antrag richtet sich an den Bundesvorstand. Dieser soll „Expertinnen und
Experten der Antiziganismusarbeit einladen und gemeinsam mit der Bundestagsfraktion
und der Heinrich-Böll-Stiftung … geeignete Maßnahmen beraten und entwickeln“.
Die zuständigen Abgeordneten sind sehr gerne bereit, sich bei Veranstaltungen von Partei
oder Stiftung zur Antiziganismusarbeit einzubringen. Zudem bemühen sich BÜNDNIS 90/DIE
GRÜNEN im Bundestag weiterhin, im Sinne des Antrags „Antiziganismus erkennen und entschlossen bekämpfen“ (BT-Drs. 18/1967) die Aufmerksamkeit auf dieses wichtige Thema zu
lenken und die darin aufgeführten Anliegen voranzubringen. Eine Gelegenheit, auch Antiziganismus zu thematisieren, könnte z. B. das 10jährige Jubiläum des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) im Sommer 2016 sein.

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